Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

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    Anschreiben an den Nobelpreisträger Klaus von Klitzing

    Sehr geehrter Herr von Klitzing,

    mit großer Freude las ich, dass Sie diesen Monat schon zu Gast in der Landeshauptstadt Saarbrücken sind.

    Ich würde Sie gerne zu diesem Anlass mal persönlich treffen, auch um mir einige Ratschläge bezüglich des Nobelpreiskomitees in Stockholm für Theoretische Physik bzw. Naturwissenschaften geben zu lassen.

    Meine Arbeit die ich in Zusammenarbeit mit Michael Balmer, Montclair New Jersey, ein Princeton Alumni angefertigt habe würde ich Ihnen gerne hier mal vorstellen.

    The Formation of Elements by an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

    The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field – Thewalt Energy Consulting

     


    The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unu...

     

     

    Diese Arbeit entstand unter einer Mentorenschaft der Weltelite in der Theoretischen Physik, Was ich dazu noch gerne sagen möchte ist, dass die dazugehörige (teils neue) Mathematik in den wesentlichen Zügen schon geteilt ist. Ich habe jedoch noch viel mehr Mathematik dazu die ich noch nicht veröffentlicht habe.

    Diese Mathematik dazu ist für Leute wie mich keinerlei Anforderung. Der Grund warum ich noch nicht alles veröffentlicht habe liegt darin, dass es mir noch an Infrastruktur dazu fehlt, Die dazu gehörigen Experimente sind in einem Labor in New Jersey schon vollzogen worden. Die Experimente im All bzw. dem Quantenvakuum müssten von der ESA, der NASA/JPL und am Boden von einigen Neutrinofallen bzw. dem Fermilab oder Brookhaven bzw. ähnlichen Einrichtungen noch vollzogen werden.

    Um dies leisten zu können musste ich mich erst mal außerhalb des Standard Modells bewegen.

    Mein konkreter Vorschlag dazu wäre, dass wir nachdem wir uns mal persönlich kennen gelernt haben, zusammen überlegen, ob es in Ihrem und unserem Sinne wäre, dies auf Ebene ihrer Fakultät an der TU Stuttgart, dem MPI für Festkörperforschung, oder der TU München bzw. dem MPI in Garching ablaufen zu lassen, z.B. in Form einer Habilitationsschrift für Hochbegabte.

    Dies würde uns erlauben den Wissens- und KnowHow Transfer in beide Richtungen ablaufen lassen zu können und das CERN so wie alle anderen Forschungseinrichtungen und Institute mit ein zu beziehen.

    Der Grund warum die Neutrinofallen weniger Neutrinos detektiert haben als vom Standard Modell vorausgesagt liegt in der Dichteverteilung des Higgs Feldes (global) und einer Matter Sequence. Die MatterSequence kann man als Anlehnung zu Dirac's Quanten Schaum sehen, bezieht sich hier auf nuklearer Ebene auf die kristalline Phase in einem inneren fraktalen Unendlichkeitsbezug, Erste Vorarbeit dazu hat das MPI mitgetragen bezüglich einer Temperaturmessung unter 0 Kelvin in Form einer inversen Boltzmann Verteilung.


    Meine Telefon Nummer ist: 0152 - 19 37 14 59

    Ich entschuldige mich, dass diese Mail nicht von meinem offiziellen E-Mail Account verfasst wurde, da dieser erst ab nächste Woche mir zur Verfügung stehen wird:

    thewalt@thewalt-energy-consulting.com

    Ich würde Sie gerne bevor Sie nach Saarbrücken kommen telefonisch erreichen, damit wir alles weiter besprechen und ein Treffen in Saarbrücken arrangieren können.


    Ich wollte noch darauf hinweisen, dass damit neue Technologien und Funding Modelle für Naturwissenschaftler verbunden sind.

    Den konkreten Aufbau der Experimente können wir dann erörtern,


    Ich verbleibe in froher Erwartung

    Mit freundlichen Grüßen

    Oliver Thewalt

     




    Sehr geehrter Herr von Klitzing,

     

    zunächst mal vielen Dank für Ihre Antwort.

     

    Ich kenne die Situation in den Naturwissenschaften sehr gut. Ich bin mir bewusst, dass sie jetzt andere Interessen haben.

     

    Ich möchte dazu, wenn Sie erlauben, noch zwei Anmerkungen machen und einen Vorschlag.

     

    Zum einen ist jedem Fachmann bewusst dass ich den Nobelpreis, ginge es nur um die Theoretische Physik, längst verdient habe.

     

    Hier steht sehr viel auf dem Spiel und mir ist auch bewusst, dass SIe persönlich da nicht involviert sind und auch nicht werden.

     

    Es spricht sehr viel Für Sie, dass Sie es ernst nehmen, und ich akzeptiere Ihre Entscheidung selbstverständlich.

     

    Professor Vos Post, einer meiner Mentoren, ein Schüler von Richard Feynman, hat mir von seinen vielen Treffen mit Nobelpreisträger am CalTech und in Cornell am Telefon erzählt.

     

    Ich will jetzt nicht auf die Theoretische Physik eingehen und der Bedeutung einer Laureate für alle Völker, auch Deutschland und Europa.

     

    Was ich vorschlagen würde, wenn Sie es in Erwägung ziehen würden, ist dass wir dies alles außen vor lassen, und Sie damit von jeglicher Verpflichtung gegenüber Dritten heraushalten, uns einfach als, Sagen wir Kollegen und Menschen im Umfeld der Naturwissenschaften zur Philosophie, Erkenntnistheorie und unserer modernen Welt einfach mal so treffen.

     

    Mich würde schon sehr interessieren diese Dinge mal von jemandem zu hören, der das in dieser Form selber erlebt hat.

     

    Lassen wir meine über die Naturwissenschaften hinausgehenden Initiativen mal heraus.

     

    Ich bin mir sehr sicher, dass Sie sich all dessen bewusst sind, und ich habe sehr viel Verständnis dafür, dass Sie auf Ihre Themen fokussiert belieben wollen.

     

    Falls Ihnen das alles nicht möglich sein sollte, dann bedanke ich mich recht herzlich für Ihre ehrliche und schnelle Antwort.

     

    Leider sind viele Kollegen von Ihnen viel verschlossener.

     

    Dann hätte ich nur noch eine Bitte. Eventuell wäre es ja nicht unmöglich, mal einen Kollegen, sprich Lehrstuhlinhaber in Deutschland, und sei es nur informell mal anzustupsen, dass er sich mal überlegen könne, sich dieser Sache mal ernsthaft anzunehmen.

     

    Es ist uns allen bewusst, dass es in diesen Konstellationen, und die Gründe kennen wir alle, sehr schwierig ist das richtige zu tun, bzw. die Königliche Akademie der Wissenschaften in Stockholm für das zu öffnen was schon längst hätte passieren müssen, und sei es ausschließlich ein Nobelpreis für jemanden der dies außerhalb des universitären Systems geschafft hat, und gerade deswegen.

     

    Michael Balmer ist außer Frage DER führende Physiker im Bereich der Kernphysik, speziell für Isotope.

     

    Er machte ähnliche Erfahrungen wie ich, ab einem gewissen Punkt konnte kaum einer mehr folgen, doch der Grund liegt auch an einer zu engen Auffassung der Established Science bzw "Textbook Physics" und der Lehrauffassung an den Universitäten, Studenten wie Professoren werden auf eine Art Weltbild in der Physik trainiert.

     

    Für meinen Teil ist alles andere was daran hängt erst mal unwesentlich im Vergleich dazu eine offizielle Stimme zu bekommen.

     

    Der Weg für eine Professur für mich kann auf herkömmliche Weise nicht geöffnet werden, und es wäre für mich persönlich nicht das Wesentliche, gäbe es einen anderen Weg.

     

    Ich kann die Studenten und viele Beteiligte erreichen die durchweg begeistert sind. Leider weniger die Lehrstuhlinhaber in Deutschland.

     

    Wenn es irgendeinen anderen Weg gäbe, eine Stimme zu bekommen die global hörbar ist, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

     

    Meine persönliche Situation bessert sich, es war nicht leicht dies alles zu schaffen, die offizielle Anerkennung fehlt mir natürlich, ohne die es leider nicht geht.

     

     

    In jedem Falle wünsche ich Ihnen alles Gute und bedanke mich.

     

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Oliver Thewalt