Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

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    What is the father of microbiology?

    Recently in microbiology Group:
     
    Hello Group, someone has answered to the question:
     
    "What is the father of microbiology"
     
    .."Donald Trump"
     
    Someone has reported this ...
     
    We appreciate humor but please stay on topic or explain your answer, because this answer "Donald Trump" is not without a point .... we may say that biology or microbiology was politcally interfered ....nature has no father, but in any case, we should remember the "Enlightment", the version of science by the Enlightment rather than the established science. Please remember Alexendre Yirsin.
     
    Why is cancer, for instance, about a host cell revolution after a body mind interference as a kind of an auto-immune response? why is there no apoptosis on quantum level?
     
    Please try to tranlate this about Studies and the interpretation of stochastice by p-values and p-mean by Mathematics of Carl Friedrich Gauß and Quantum Phyics for the sample space in probabilitiy theory and the Nullhypothesis:
     
     
     

    Noch ein Wort zu den Studien, den p-values /p-mean und deren Interpretation

    (Aussagefähigkeit):

     

    Aus der Wahrscheinlichkeitstheorie wissen wir, dass ein Stichprobe repräsentativ ist, wenn sie zufällig aus dem Ereignisraum (sample space) genommen wurde.

     

    Es geht zunächst darum, ob es zwischen Beobachtungen überhaupt aussagefähige Korrelationen gibt.

    Es geht immer um die Antwort zu einer Fragestellung. Hier um die Frage, ob die Nullhypothese abgelehnt werden kann und mit welcher Signifikanz (ob die Korrelationen "Signifikant" sind). Diese wird durch eine theoretische Wiederholbarkeit eines Zufallsexperimentes aus dem Ereignisraum simuliert, über die Standardabweichung(-sverteilung) im Gauß’schen Sinne. Die Antwort ist hier keine Prozentangabe von irgendetwas. In der Physik gelten 5, besser 6 Sigma als hinreichend. Doch selbst das ist widerlegt. Die p-values als Postobservable können den Quantenraum nicht repräsentieren.

     

    Leichter verständliches Beispiel: Ich beobachte die Zunahme der Geburten von Menschen Kindern in Skandinavien und die Zunahme der Störche in diesem Gebiet. Jetzt will ich wissen, ob es zwischen diesen Beobachtungen Korrelate gibt, also hat das eine was mit dem anderen zu tun?

     

    Die Nullhypothese wäre hier: „ Die Geburtenrate der Menschen ist unabhängig von der Population der Störche“-  Ich beobachte nun etwas scheinbar Abweichendes und stelle eine neue Hypothese auf: „Die Geburtenrate der Menschen steigt mit der Population der Störche“. Diese neue Hypothese ist dann meine Arbeitshypothese, die ich verifizieren bzw. falsifizieren möchte. Wie eine Art Doktorarbeit oder ein Paper das ich einreiche. Ich möchte nun herausfinden, ob das Phänomen was es zu erklären gilt, nämlich die Beobachtung, dass die Geburtenrate bei Menschen steigt (das zu Erklärende), etwas damit zu tun hat, dass die Population der Störche in diesem Gebiet steigt (eine mögliche Erklärende Variable in dieser „Gleichung“ [Das ganze muss zusammen im Ereignisraum stattfinden, dessen  „Summe“ der Ereignisabweichungen (im Idealfall) Null ist (ich habe diese zu Erläuterungszwecken etwas vereinfacht).

     

    Beides sind Beobachtungen die ich mache. Nur hat das eine mit dem anderen etwas zu tun? Es geht dann darum, mit welcher Signifikanz, d.h. Wiederholbarkeit des (Beobachtungs-)  Experimentes in einem unabhängigen Ereignisraum (nicht nur Skandinavien), ich die Nullhypothese ablehnen kann.

     

    Die Frage ist dann, wie viele  „Ausreißer“ ich produzieren würde, wenn ich das Experiment sehr oft wiederhole. Das Experiment zur Überprüfung der Hypothese würde dann z.B. darin bestehen, dass ich die Population der Störche in diesem Gebiet (Skandinavien) zunächst künstlich erhöhe, indem ich beispielsweise Störche dort ansiedele oder besonderes gute Brutbedingungen schaffe usw., um dann zu überprüfen, ob sich die Geburtenrate der Menschen in einem Bestimmten Verhältnis dazu auch ändert, ob es folglich eine aussagekräftige Korrelation der Ereignisse gibt, welche einen wirklichen Zusammenhang zwischen diesen Ereignismengen herstellen würde. Um dann lokale Gegebenheiten welche das Ergebnis  verfälschen könnten möglichst ausschließen zu können, muss ich dieses Experiment auch in anderen, größeren Ereignisräumen stattfinden lassen, wenn ich Aussagen mit erweiterter Allgemeingültigkeit machen möchte. Damit sollen auch zufällige Scheinkorrelationen ausgeschlossen werden.

     

    Was ist eine Messung in der Quantenmechanik?

     

    Ich hoffe, dies war verständlicher, bitte Details bei Carl Friedrich Gauß nachlesen.

     

    Black Hole to proton surfaces

    Zudem sind die Ausprägungen der Observablen an den Achsen fraglich. Wenn ich z.B. Krebs untersuche, dann ist schon gar nicht klar, was das eigentlich sein soll, d-h. Ich stelle Korrelate her, zu Dingen die der Mensch erfunden hat. Hinweise: Das Nahrungsangebot ändert sich ständig, im Universum gibt es keine Konstanten. Alter ist ein falsches Konzept: besser: Verhältnis der Länge der Telomere zu Zellteilung in einem Verteilungsverhältnis der Anordnung der Dichte der Atome im fermionischen Zerfall.

     

    It’s time to stop misusing p-values (FiveThirtyEight) – Not even scientists can easily explain P-Values (FiveThirtyEight). 

    Noch ein Hinweis: Die Quantenbiologie löst das Ursache Wirkung Konzept für Beobachtungen durch sichtbares Licht auf. Auf Quantenebene können Beobachtungen über sichtbares Licht einer angemesseneren Interpretation bzgl. der Erklärungsmodelle und Ursache Wirkungs Konzepte zugeführt werden um Fehlinterpretationen zu vermeiden.

     

    Was ist ein Photon? Was tut ein Neutrino?

     

    Noch ein Hinweise für die Gravitationswellen: Haben die Beobachtungen etwas erklärt, was durch die bisherige Theorie nicht erklärt bzw. erfasst war? So kann man es auch ausdrücken.

     

    Noch zu Krebs: Was nun, wenn Krebs eine Beobachtung ist, z.B. was sagt denn eine Wucherung der Zellen (z.B. Malignome) aus? Kann es in der Natur auf Quantenebene „Programmierung“, „automatischer Zelltod“, der hypothetisierte Cell Suicide (Apoptosis), geben?

     

    Zufall und Notwendigkeit? Bitte mal selber recherchieren: Das Konzept des Bet Hedging für Mikroorganismen und Randomness. Krebs hat in jedem Fall auch etwas mit Viren und dem Virome zu tun.

     

    Krebs kann als Host Cell Revolution nach einer Body Mind interference als Form einer Auto Immun Antwort in einem ferminonischen Zerfallsmodell (Beta Decay) innerhalb der Verteilung der Dichteverhältnisses spezifischer Atomgruppen (C-H- Gruppen und Fermentation) beschrieben werden.

     

    About Cancer