Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

    Theoretical Physics | Quantum Biology | Dark Matter Research | Energy Consulting | Creation of Hydrogen ATOM in the Higgs Field >> Vote for Nobel Prize

    Politisches Manifest für Bildung und Wirtschaft

    Politisches Manifest für Bildung und Wirtschaft

    Kurzzusammenfassung:

     

    Wir fördern die wirtschaftliche und individuelle Entwicklung der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland indem wir bei der jungen Generation anfangen und die Wirtschaftsmodelle sich anpassen lassen.

     

    Wir öffnen die Rahmenbedingungen durch das Grundverständnis der zugrundeliegenden Wirtschaftsmodelle und erzeugen dadurch ein volkswirtschaftliches Netto Plus.

     

    Wir zeigen, wie wir individuelle Präferenzen und Begabungen in eine Kunden-, Studenten im Weitesten Sinne und Service orientierten, Menschen freundlichen, Wirtschaft einfließen lassen können.

     

    Wir gehen davon aus, dass diese Vorgehenseise die Herausforderungen aller Wirtschaftsteilnehmer am ehesten lösen wird.

    Wie gehen nicht von reinen Pro- und Kontra Modellen für den gesellschaftlichen Diskurs aus, sondern fördern das Verständnis der Dinge.

     

    Wie gehen davon aus, dass gerade die Betonung der individuellen Begabungen und Präferenzen zu überlegenen gemeinsamen und kooperativen Wirtschaftsmodellen führen wird.

     

    Wir fördern dadurch den Gemeinsinn und gemeinsamen Aspekt in der Familien- und Migrationspolitik.

     

    Wir sammeln Unterschriften und Meinungen zur Einreichung einer Petition im deutschen Bundestag.

     

    Zuschriften, Unterschriften und Unterstützer können sich wenden an:

     

    Oliver Thewalt, Königsbruch 5, 66117 Saarbrücken

    E-Mail: thewalt@thewalt-energy-consulting.com

    Arbeitshypothese:

     

    Die Grundlagen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen der Bundesrepublik Deutschland spiegeln sich im Selbstverständnis des Umgangs mit der jungen Generation wieder.

     

    Wir gehen von einem Ansatz aus, welcher langsam und stetig das Verständnis dieser Dinge von „unten“ nach „oben“ sich entwickeln lässt.

    Dies bedeutet, dass wir am Umgang mit der jungen Generation und der Art und Weise wie wir Bildung begreifen beginnen müssen, um wirtschaftliche und gesellschaftliche Potentiale zu öffnen.

     

    Aus diesem Grund wollen wir flache Hierarchien und eine Öffnung des Bildungssystems.

     

    Ziel ist es, die Arbeitswelt menschenfreundlicher und motivationsfreundlicher zu gestalten.

     

    Im Konkreten:

    Motivation zu eigenen Projekten und Dienstleistungen je nach Begabung.

     

    Wir wollen die Bildung freigeben, Unschooling erlauben, alternative Pädagogik fördern, Potentiale freilegen und entlohnen.

     

    Wir wollen alternative Belohnungsmodelle, welche sich nicht ausschließlich auf Pekuniäre (finanzielle) Modelle stützt, z.B. durch eine 4 Tage Woche wie bei Google, der 5te Tag ist für eigene Projekte.

    Wir wollen der Begeisterung der Menschen für ihre Ideen zur Lebens- und Arbeitsweise den notwendigen Freiraum verschaffen.

     

    Wir wollen die Gesetze entrümpeln, vor allem die Arbeits- und Steuergesetze.

    Wir wissen, dass Schulnoten über eine zu begrenzte Aussagekraft für die Leistungsfähigkeit eines Kandidaten verfügen. Deswegen wollen wir keine direkte Bindung für Studienförderungen (Scholarship) an Schulnoten, national und international.

    Wir wollen keine Kopplung des BaFöG an das Einkommen der Eltern. Wir wollen Schulabgängern und Auszubildenden ermöglichen, eine Ausbildung und Studium ihrer Wahl zu finanzieren.

     

    Die Gelder müssen „untern“, bei der jungen Generation eingesetzt werden, ohne Belastungen für die Zukunft, schon da sich das makroökonomisch (volkswirtschaftlich) rechnet.

     

    Wir wollen im Bildungssystem mehr diversifizieren. Wir wollen die unterschiedlichen Eigenschaften und Begabungen der jungen Leuten stärken und unterstützen, da genau dies deren Potentiale entfalten kann.

     

    Wir sagen, dass jeder Mensch von Natur aus ganz individuelle Eigenschaften und Begabungen hat, die wir zulassen und fördern wollen, indem wir nicht von einer Nivellierung im Bildungssystem ausgehen.

     

    Wir wollen die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) mit dem Zielsatz von 1500 Euro, da dies den Leuten eine individuelle Bildung und Förderung ihrer Begabungen ermöglicht, von ihren Zukunftsplänen für Berufe aller Art bis zur Ausgestaltung ihrer Präferenzen für Freizeit und Lebensweise.

    Das BGE wird zudem aus makroökonomischer Sicht ein volkswirtschaftliches Plus erwirtschaften, über alle volkswirtschaftlichen Posten und Bilanzen hinweg.

    Wir wollen die Förderung der Spin-Off Kultur so wie sie an US Universitäten, z.B. Stanford, praktiziert wird fördern.

    Das BGE ermöglicht zudem, die Förderung der außeruniversitären Forschung & Entwicklung sowie des Produktdesigns und die Einführung neue Dienstleistungen.

    Wir gehen davon aus, dass genau diese Vorgehensweise bessere Produkte und „Produktgurus“ hervorbringt, sprich Leute welche mit Begeisterung und Engagement hinter einer Produktidee stehen.

    Wir wollen eine Studenten (Schüler, Auszubildende, Studierende) orientierte Bildung, sowie eine Kundenorientierte (Kundenfreundliche) Wirtschafts- und Unternehmenslandschaft, sowie eine Service Orientierte Dienstleistungsbereitschaft in allen Sektoren.

    Ein Beispiel sind die US FinTecs: diese Form der IT Unternehmen arbeitet an dem Zusammenwachsen von Wirtschaft und Finanzen. In den USA hört man den Leuten zu, wenn sie Ideen auf diesem Gebiet vortragen.

     

    Wir gehen davon aus, dass man Leute in eher rein Einkommens- und Finanzorientierte Wirtschaftsteilnehmer und Technologieorientierte Wirtschaftsteilnehmer (TecDriven) einordnen kann.

    Wir sollen, dass das Bildungssystem den Studenten im weitesten Sinne zuhört.

    Wir wollen Informationsfluss von „unten“ nach „oben“.

    Unsere Arbeitshypothese besagt, dass diese Vorgehensweise unsere wirtschaftliche und gesellschaftlichen Bedingungen am ehesten sich wandeln lässt, im Sinne von mehr Partizipation (Teilhabe) an den Gesellschaftlichen Bedingungen, sei es Einkommen (Arbeitsplätze), Besitz und Immobilien, Kultur und Architektur, Städtebau und Logistik, Transport (Verkehr und Netzwerke), Energie, Gesundheit, Militär oder Kultur und Ernährung.

    Unser Ansatz folgt nicht dem Trickle Down Prinzip. Wir wollen den Mittelstand und die kulturellen Bedingungen sowie individuelle Leistungen und Geschäftsmodelle wiederbeleben, schon da diese auch makroökonomisch gesehen ein Netto Plus erwirtschaften werden.

    Wie gehen nicht von reinen Pro- und Kontra Modellen für den gesellschaftlichen Diskurs aus, sondern fördern das Verständnis der Dinge.

    Wie gehen davon aus, dass gerade die Betonung der individuellen Begabungen und Präferenzen zu überlegenen gemeinsamen und kooperativen Wirtschaftsmodellen führen wird.

    Wir fördern dadurch den Gemeinsinn und gemeinsamen Aspekt in der Familien. und Migrationspolitik.

    Wir setzen am Finanzsystem und der Art und Weise der Förderungsbedingungen an.

     

    Wir wollen die Entbindung der Bildung vom Finanzsektor indem wir Förderung nicht mehr ausschließlich über Kredite und Zinsen anbieten sondern über einen glaubwürdigen zukünftigen Gesamtvolkswirtschaftlichen positiven Rückfluss der Mittel (Return on Investment).

     

    Wir wollen eine langfristige teilweise Entkopplung der Entlohnung von rein finanzieller Entlohnung durch Multivariate Modelle.

    Wir lösen dadurch gesellschaftliche Eingrenzungen, seien es Niedriglohnsektor Modelle oder Modelle nach SGB II (Hartz IV).

    Wir bieten Investoren ein attraktives Investitionsmodell. Wir werden den Begriff des wirtschaftlichen Risikos von einem rein konservativen Begriffsmodell lösen, indem wir zeigen, dass mittel- und langfristig eine Null Risiko Strategie nicht konservativ ist. Konservativ bedeutet hier die Erhaltung des Aufgehens der individuellen Pläne der Wirtschaftssubjekte für ihre Zukunft, indem diese Pläne anpassbar sind an die vorgefundenen Bedingungen, seine es Lohn- oder Kreditformen, Renditeerwartungen, Einkommens oder Rentenmodelle.

    Ich weise darauf hin, dass genau diese Faktoren durch deutsche Großbanken, Mittelstands- und Studentenfinanzierer bisher nicht eingehalten wurden.

    Wir gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Dinge gerne tun. Wir fördern deswegen eine Anreiz- und auf individuelle Präferenzen fokussierte Wirtschafts- und Bildungstheorie.

    Wir wollen keine Modelle des Umgangs mit Studenten (im weitesten Sinne) welche von einer Korrektur ihre Leistungen ausgeht, sondern sich auf die positive Förderungen ihrer Begabungen bezieht, d.h. wir belohnen eigene Leistungen und werten nicht den Abgleich mit den Vorstellungen eines Anleitenden (Lehrer/Ausbildungsleiter/Professor).

    Wir geben den Studenten die Möglichkeit schon früh, ab dem Kindergarten und Schulalter „Nein“ zu sagen. Wir arbeiten nicht mit Ausschluss von Partizipation (z.B. Sanktionen) sondern mit Zulassung zur Handlungsfreiheit, z.B. durch die unsanktionierte Vergabe von Infrastruktur und Mitteln und freie Netzwerke.

    Wir gehen davon aus, dass Menschen genau dann um am ehesten früh selber entscheiden können, was „gut“ für sie ist und was ihnen entspricht, wenn sie dazu in die Lage versetzt werden, es ab einem bestimmten Alter selber entscheiden zu können, indem wir ihrem Individuum innerlich mehr Freiraum lassen.

    Wir stärken den Innern Freiraum und die innere Stärke der Heranwachsenden. Dadurch sind sie dem Einfluss äußerer Faktoren, seien es Medien, Internet, sozialen Gruppen, Produkte weniger unterworfen, im Sinne, sie können früher selber verantwortungsbewusst entscheiden, wie sie mit einer Sache oder einem Medium umgehen.

    Dies kann sich auf das Surfverhalten im Internet oder der Entwicklung der Eigenschaft selbständig eine Straße zu überqueren beziehen, indem der Heranwachsende lernt sich auf sich selber verlassen zu können. Dies hilft z.B. beim Ausschluss von reine Nachahmeffekten oder einer Form des sozialen Gruppenzwangs (z.B. wenn ich Zigaretten rauche, dann bist Du nur in der Gruppe akzeptiert, wenn Du auch rauchst).

    Wir gehen davon aus, dass genau diese Herangehensweise an die jungen Generation, „spätere“ Wirtschafts- und Lebensmodelle prägen wird, zB die angesprochene Kunden- und Serviceorientierung.

    Wir gehen davon aus, dass dies auch die Unternehmenskultur in positiver Weise prägen wird.

    Ich verweise als Beispiel auf das vorbildliche Werk von Michael Hammer „Business back to Basics“ ( auch in deutscher Sprache).

    Wir suchen Unterstützer und Leute welche diese Modelle mittragen wollen aus allen gesellschaftlichen Ebenen.

    Wir wollen evaluieren, ob wir eine demokratische politische Partei gründen oder eine Petition einreichen oder beides tun.

    Wir wollen evaluieren, ob und wie wir diese Modelle in die wirtschaftliche und politische Reife überführen können.

    Ich weise darauf hin, dass viele Aspekte davon schon im Internet geteilt sind.

    Aus diesem Grund verzichte ich hier auf weitere Ausführungen, werde jedoch je nach sich ergebender Priorität Ergänzungen und Erläuterungen hinzufügen.

    Es hat sich erwiesen, dass sich hinter alle diesen Modellen eine große Menge von Informationen und Zusammenhängen verbirgt, die ihren wahren Gehalt und Leistungsfähigkeit erst nach einem tieferen Verständnis öffnen.

    Als persönliche Note möchte ich noch anfügen, dass ich auch gern „Glücksforscher“ geworden wäre, wenn dies die Wirtschaftlichen Modelle (Business Models) hergeben, denn bei all diesen Modellen kommt es meiner Meinung nach vor allem darauf an, wie ich mich dabei fühle, d.h. ob ich mein persönliches „Glücksmodell“ darin wiederfinde.

     

    Oliver Thewalt, Saarbrücken, 27 Juni 2018

     

     

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