Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

    Theoretical Physics | Quantum Biology | Dark Matter Research | Energy Consulting | Creation of Hydrogen ATOM in the Higgs Field >> Vote for Nobel Prize

    Kurzfassung Klage wegen Freiheitsberaubung

     

     

    Amtsgericht Saarbrücken

    Franz-Josef-Röder-Straße 13

    66119 Saarbrücken

     

     

                                                                                                                                                                 08.11.2017

     

    Klage

     

    wegen medizinischen Missbrauchs,

    Verbreitung falscher Gerüchte, Folter, Verletzung des Telekommunikationsgeheimnisses,

     Freiheitsberaubung, Körperverletzung in einer sehr schweren Form

     

    gegen

     

    Rainmar Gnaehrich, Annastraße 38,

    66386 St. Ingbert

    Frau Dr. med. Claudia Birkenheier

    Herr Dr. med. Robert Dirckes

    Frau Dr. med. Kempter

    Frau Dr. med. Nussbaum

    Herr Prof. Dr. Dr. Wolfram Schmitt

    Dr. med. Wolfgang Hoffmann

    (alle SHG Saarland Heilstätten GmbH)

    Frau Dr. med. Uta Grumbrecht (MVZ Rastpfuhl/SHG)

     

    Herr Dr. med. Jörg Schumacher, Viktoria Str. 18 66111 Saarbrücken

    Herr Rechtsanwalt Wolfgang Becker Kaninchenberg 16 66123 Saarbrücken

     

    die Pharmaunternehmen:

     

    Merk KGaA,

    Frankfurter Straße 250

    64293 Darmstadt

     

    Eli Lilly and Company Global Headquarters,

    Lilly Corporate Center

    Indianapolis, Indiana 46285 USA

     

     

    Otsuka Pharmaceutical Europe Ltd.

    Gallions

    Wexham Springs

    Framewood Road

    Wexham

    United Kingdom, SL3 6PJ

     

    SANOFI SA

    54, rue La Boétie

    75008 Paris

    France Novartis AG

     

     

     

    Bayer AG

    51368 Leverkusen, Deutschland

     

     

    GlaxoSmithKline AG

    Talstrasse 3-5

    CH-3053 Münchenbuchsee

     

    Nachfolgend auch Beklagte genannt.

     

     

     

     

    Ich, Oliver Thewalt (Kläger), geb. 05.09.1965 in Saarbrücken, Forscher im Bereich Theoretische Physik und Quantenbiologie (Mentor: Professor Jonathan Vos Post, CalTech), 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Neogrid e.V., Berater des Wirtschaftsministeriums in Energiefragen, derzeit im Aufbau eines eigenen Lehrstuhls mit Anfragen von Studenten (PhD Candidates) weltweit, der Entwicklung eines Phasenkristalls für die Energiemärkte zu einem photonischen Energiemodell sowie Technologie- und Geschäftsmodell für Endgeräte sowie in der Bewerbungsphase für einen Job in der Finanzbranche begriffen sowie der Vorbereitung der Veröffentlichung mehrerer Theorien in der Theoretischen Physik bei ArXiv.org (Cornell University) mit Erstveröffentlichungen auf hixgrid.de, beantrage Schadensersatz und Wiedergutmachung  gem. § 823 BGB (Verursacherprinzip) als Sammelklage gegen die Beklagten gemäß deren Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie aus durch die Beklagten Unternehmen der  Pharmaindustrie, welche nach den Empfehlungen des US Kongress Abgeordneten Dan Burton (Republicans, Indiana, von 1983-2013)  vom 6 April 2000 und des US Kongressabgeordneten Bill Posey (Florida, Republicans) explizit ausgesprochenen Empfehlung Vorsorge für die bewusst erzeugten Autisten durch  die  Masern Mumps Röteln Impfung (MMR Impfung)  Rückstellungen für Sonderposten aus Rechtsangelegenheiten gebildet hat,   wegen der Anklagepunkte, Freiheitsberaubung, Folter, Erzeugung von starken Schmerzen, medikamentöser bewusster Fehlbehandlung, der bewussten Fehldiagnose von Diabetis Mellitus sowie den schweren Folgen des medizinischen Missbrauchs wie der Erzeugung eines künstlichen Übergewichtes auf bis zu 127 KG,  thromboseartiger Anfälle, Gichterscheinungen, sehr hohen Blutdruckes, Rotfärbung des Augenhintergrundes was insgesamt mehrmals zu lebensgefährlichen Situationen führte in Höhe von 150 Millionen Euro.

     

    Zur Beweisaufnahme bezüglich der Zusammenhänge von Verdauungschwierigkeiten und Vergiftungserscheinungen sowie einem autistischen Imprint des Klägers durch die Einkapselung eines Masernvirus in meinem Gastro-intestinalen Trakt durch eine MMR Impfung in der frühen Kindheit und der übermäßigen Gabe von Penicillin und ähnlichen Antibiotika durch den Kinderarzt Kremmer-Dahmen, Saarbrücken, heute Stengelstrasse 18,  in den späten 1960er Jahren, welche mein Lymphatisches System angegriffen  und übersensibilisiert haben, was ernste Folgen für meine gesamte Systembiologie hatte, weise ich auf mehrere Ereignisse in Saarbrücker Kliniken und von der Wissenschaft belegte Hintergründe hin:

     

    Darunter gehört die diagnostische Fehlentscheidung meiner Mutter Maria Theresia Gnaehrich, Annastraße 38, 66386 St. Ingbert, geb. Becker, geschieden Thewalt zu empfehlen, meine Mandeln und Polypen im Rot  Kreuz Krankenhaus Saarbrücken entfernen zu lassen, was ernste Folgen für meine Gesundheit hatte. Dazu gehören häufige fiebrige Infektionen mit Schüttelfrost ähnlichen Anfällen und überhäufige Wadenkrämpfe.

     

    Ein Ereignis welches an nach meinen Erinnerungen ca. Ostern 1975 oder 1976 in St. Ingbert in der Annastraße 38, dem Wohnhaus meine Mutter und mein damaligen ständiger Aufenthaltsort stattfand betraf einen Wespenstich auf den ich sehr allergisch reagiert hatte  und eine Ereignis kurze Zeit später am selben Ort vor dem Haus was etwas mit einer kleinen  offenen Wunde und einem kleinen, scheinbar ungefährlichen Sturz beim Versteckspielen zu tun hatte, auf welches ich ungewöhnlich sensibel reagiert hatte.

     

    Ich war daraufhin stationär in Behandlung im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken. Ich kann mich noch daran erinnern,  dass ich damals im Rollstuhl geschoben wurde, und die Leute glaubten, ich sei gehbehindert, was dann doch nicht der Fall war. An einem Aufenthalt kann ich mich noch genau erinnern,  das muss auf der Kinderklinik des Winterberg gewesen sein, ca. 1975 oder 1976, damals war  ich ca. 10 oder 11 Jahre alt (geb. 05.09 1965, Rot Kreuz Krankenhaus, Saarbrücken), als ich an  einem Samstag abend den Film „Quo Vadis“ im dortigen Fernsehen (vermutlich durch das  ZDF ausgestrahlt)  anschauen durfte. Dies kann bei der Findung des genauen Datum für  Nachforschungen helfen.

     

    Einen wichtigen und Vielsagenden Hinweis gibt ein Ereignis was an einem Wintertag in ca. 1979 bzw.

     Januar 1980  vermutlich stattgefunden hat (oder 1977/78, ich vermute jedoch stark 1979) in Zermatt

    in der Schweiz, auf dem Weg zum Bahnhof: damals schubste mich mein Vater Bernd Thewalt mit

    Gepäck beladen was ich zum Zug tragen sollte den Berg herunter und erklärte mich für

    schwächlich, Jedoch kam ein paar Tage später in Deutschland, wieder im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken die tatsächliche Ursache für meinen „Schwächeanfall“ zu Tage: dort hatte mir der diensthabende  Arzt durch eine für mich schockierende Diagnose eröffnet, dass ich hätte sterben können, denn seine Diagnose lautete auf, so wörtlich, „Lymphwasservergiftung“.

     

    Damals hörte ich diesen Begriff zum ersten Mal. Dies passt genau in das Wirkungsbild eines Patienten

    dessen lymphatisches System von einer MMR-Impfung angegriffen wurde, und dessen

    Gastroenterologischer (Gastrointestinaler) Trakt durch einen sich einkapselnden Masern Virus

    angegriffen wurde, oder wie es   Dr Andrew Wakefield, MB, BS (Dokumentarfilm „Vaxxed“) treffend nannte, Autistic Enterocolitis  sowie Inflammatory Bowel Syndrome.

     

    Einige wissenschaftliche Hintergründe :

     

     

    Structural and functional features of central nervous system lymphatic vessels

    http://www.nature.com/nature/journal/v523/n7560/full/nature14432.html

     

     

    Unexpected role of interferon-γ in regulating neuronal connectivity and social behavior

     

    https://www.nature.com/nature/journal/v535/n7612/full/nature18626.html

     

    Ich kann mich auch noch genau daran erinnern, Probleme beim Toilettengang, in der Zeit als ich noch als Kleinkind und Kind im Haus meines Vaters Bernd Thewalt, Kobenhüttenweg 37 wohnte, also von ca. 1966 bis 1973, im Alter von 1 bis 6 Jahren, also genau in der in Frage kommenden Zeit und Lebensalter, denn die MMR Impfung ist genau für Kinder unter 3 Jahren sehr gefährlich, da sie eine Vergiftungserscheinung im Gastro-Intestinaltrakt und Schüttelfrost ähnliche Anfälle auslösen kann, wodurch Autismus oder wie in meinem Fall ein autistischer Imprint entstehen kann, gehabt zu haben.

     

    Ich war schon immer sehr talentiert in vielen Dingen, z.B der Mathematik und den Naturwissenschaften, was in der Ostschule Saarbrücken im IQ Test auch nach der Einschulung bestätigt wurde. Eine Erzieherin aus Minsk in Weißrussland welche viel mit Kindern arbeitet nannte mich erst kürzlich korrekter Weise „Wunderkind“.

     

     

     

    Jedoch stehen meine Probleme in meinem Gastro-Intestinalen Trakt in enger Verbindung zu der MMR Impfung und der übermäßigen Gabe von Antibiotika bzw. Penicillin in der sehr frühen und frühen Kindheit, was sich genau mit den Erkenntnissen aus den Studien der CDC und von Dr Andrew Wakefield sowie Erkenntnissen von vielen Kinderärzten und Gastroenterologen, z.B. Mary Megson, MD,  John O'Leary, Ph.D. in Molecular Biology, V. Singh, MD, Kathy Pratt, Ph.D und vielen anderen mehr, sowie Professor  Marco Prinz, Uniklinikum Freiburg, deckt.

     

    Eine MMR Impfung kann den Körper vor allem über den Darm und dessen Verbindungen zum Enteric Nervous System vergiften. In manchen Chargen des MMR Impfstoffes ist z.B. der Konservierungsstoff Thimerosal enthalten. Die Eltern welche nach Ihren Erfahrungen mit der MMR Impfungen die Autism File Initiative gegründet haben (siehe Dokumentation „Vaxxed“), bekamen damals in der Anfangszeit des World Wide Web eine überwältigendes Feedback auf Ihre Informationskampagne. Es wurde klar, dass entgegen den Behauptungen der Established Science sehr viele Eltern dieselben Erfahrungen gemacht haben, doch weder von den behandelnden Kinderärzten noch von den CDC Wissenschaftler ernst genommen wurden, man versuchte sie als Außenseiter darzustellen, die keine Ahnung hätten, von was sie sprachen.

     

     

    Andrew Wakefield berichtete, dass es seit jeher eine gute Praxis war, wenn Ärzte ihren Patienten zuhören würden. Doch genau dies passiert nicht mehr, man versucht die Patienten in ein schlechtes Licht zu rücken, anstatt ihnen zuzuhören. Sehr viele Eltern meldeten sich nach einer Sendung von Polly und Jon Tommey, die später die Autism File Initiative gründeten,  im britischen TV Sender London Weekend Televison, viel mehr als ursprünglich angenommen, sodass die Server der extra eingerichteten Website und die des TV Senders während der Sendung zusammenbrachen. 250.000 E-Mails gingen allein auf diese Aktion hin ein.

     

    Weiterhin berichtete Dr Wakefield von seiner eigenen Erfahrung als Wissenschaftler und Mediziner, der als pädiatrischer Gastroenterologe auf dem Gebiet von Darmkrankheiten wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa  forschte, mit dem Autismus Thema, von dem er vor dem Anruf einer besorgten Mutter kaum etwas wusste, schon da dies zu seiner Zeit als Medizinstudent so gut wie nicht gelehrt wurde.

     

    Diese Mutter rief Dr Wakefield an, und berichtete von einer autistischen Regression ihres Kindes nach einer MMR Impfung. Ein Zusammenhang, der sich auch nach der Übermäßigen Gabe von Antibiotika in der frühen Kindheit, z.B. durch die Zerstörung eines Mikroorganismus im Darm ergeben kann. Andrew Wakefield gab sich als Gastroenterologe zu erkennen, fühlte sich zunächst nicht zuständig für das Autismusspektrum. Doch diese Mutter berichtete von Verdauungsschwierigkeiten im Darm ihres Kindes nach der Impfung sowie Durchfällen und ähnlichen Dingen, welche mit der autistischen Regression des Kindes einhergingen, sodass dieses seine bereits erlernten Fähigkeiten wie Sprache, Bewegung und Erkennung nach und nach verlor.

     

    Weitere Untersuchungen von Dr Wakefield, dem Umweltbiologen Dr. Brian Hooker, dessen Kind ebenfalls betroffen war sowie Frank DeStefano et al zeigten eine hohe Signifikanz für den Zusammenhang zwischen der MMR Impfung und Problemen der Kinder im Darmbereich, dem lymphatischen System sowie dem Immunsystem, was eine autistische Regression verursachen kann auf.

     

    Dies sind Folgen einer Vergiftungserscheinung, welche über Mikroorganismen und Viren die gesamte Systembiologie des Kindes verändern können.

     

    Dr. Andrew Wakefield empfahl in der Pressekonferenz zur Lancet Studie vom 4 Februar 1998 am  Royal Free Hospital In London Hamstead, England (UK), von dessen Dekan  der dortigen Medical School der gleichzeitig Medienbeauftragter dieses Einrichtung war, er dazu aufgerufen wurde, der britischen Regierung  die Impfstoffe von Masern, Mumps und Röteln zu trennen, um das Autismusrisiko für die Kinder, welches auch in Zusammenhang mit dem Alter der Kinder bei der Impfung steht, zu senken.

     

    In einem Brief an seinen Kollegen Professor John Walker-Smith von der Royal Free Hospital School of Medicine an der Universität von London über das Thema MMR Impfung und Autistische Enteropathy äußerte sich Dr Wakefield besorgt über die Sicherheit der Impfstoffe, zumal die Ungefährlichkeit von 3 Lebendviren nie bestätigt wurde und Dr Scott Montgomery neben dem Risiko einer „Wild Infection“ die mögliche Synergie zwischen den Komponenten der Lebendviren in den Körpern der Kinder als Risikofaktor für ein Inflammatory Bowel Syndrome ausgemacht hat, was  im Zusammenhang als Auslösefaktor zum Autismus Spektrum eingeordnet werden kann.

     

    Auch deswegen empfahl Dr Wakefield den Eltern, auf Monovalente Impfstoffe zurückzugreifen.

     

    Dr Wakefield hatte 1996 eine Studie zur Impfstoffsicherheit für die Masern Impfung mit einigen Kollegen durchgeführt und kam auf ein erschreckendes Ergebnis: entgegen den Behauptungen der CDC, des Britischen Gesundheitsministeriums und der JCVI wies die Sicherheit des Masern Impfstoffes eklatante Mängel auf: „The Safety of Measles Vaccine. A Report by Dr A.J. Wakefield, FRCS, 1996 – Where ignorance exists, myth flourish. Co-Author: Begg, N, Nicoll, A. Myths in Medicine: Immunisation, BMJ. 1994 309 : 1073-1075.

     

    Der historische Zusammenhang zwischen der MMR Impfung und Meningitis war seit Ende der 1980er Jahre bekannt. Aus diesen Erfahrungen weiß man, dass das Risiko für ein Kind nach Erhalt der MMR Impfung an Meningitis zu erkranken mit dem Alter des Kindes bei der Impfung korrelierte: das Risiko stieg für die Kinder bei Impfungen im sehr frühen Kindesalter.

     

    Damals wurde der Hersteller Smith Kline Beecham der den Impfstoff in Kanada verwendete gezwungen, diesen MMR Impfstoff vom Markt zu nehmen. Doch anstatt die Chargen zu vernichten wurde der Impfstoff in Großbritannien lizensiert und für weitere 4 Jahre unter einem anderen Namen (Pluserix statt Trivirix) verwendet, was zu einem Meningitis Ausbruch führte.  Obwohl diese Zusammenhänge damals schon bekannt waren, wurde der Impfstoff nach einem öffentlichen Aufschrei illegaler Weise nach Brasilien für eine Massenimpfung verschifft, was dort zu einer absolut vorhersehbaren Meningitis Epedemie führte.

     

    Die Daten aus der Meningitis Epedemie nach der Massenimpfung wiesen eine signifikante Korrelation zwischen dem Alter der Kinder bei der Impfung und einer Meningitis Erkrankung auf: je jünger das Kind bei der MMR Impfung war, desto eher erkrankte das Kind nach einer MMR Impfung an Meningitis.

     

    Die Studie von DeStefano et al zu „Age of First Measles Mumps Rubella Vaccination in Children with Autism and School matched Control Subjects: A Population Based Study in Metropolitan Atlanta” folgte im Official Journal of the American Academy of Pediatrics.

     

    Die Schlussfolgerung einer ersten Studie „Ileal-lymphoid-nodular hyperplasia, non-specific colitis, and pervasive developmental disorder in children" im Lancet Magazin http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(97)11096-0/abstract

    war trotz der besorgniserregenden Erkenntnisse noch sehr konservativ. Die Autoren empfahlen, noch weitere Untersuchungen und Studien vor allem im Bereich der Virologie abzuwarten.

     

    Trotzdem wurde diese absolut korrekte Studie vom Lancet Magazin als „Retracted“ ausgewiesen.

    Dieser ungeheure Vorgang der gegen alle Standards der wissenschaftlichen Methodik spricht, zeigt den fragwürdigen Boden auf, auf dem sich das CDC und sein Umfeld bewegen.

     

    Andrew Wakefield äußerte sich ähnlich in einer Anhörung des US Kongresses. Die CDC hatte sich bis zuletzt geweigert, eine Kontrollstudie als Doppelblindstudie mit Nicht-geimpften Probanden hinzuzuziehen. Dr Coleen Boyle von der CDC versuchte dies in einer Anhörung vor dem US Kongress gegenüber dem Kongressabgeordneten Bill Posey, Florida, (10 Dezember 2002), zu verheimlichen, musste dann jedoch auf konkrete Nachfrage des Kongressabgeordneten einräumen, diesen wichtigen Punkt verschwiegen zu haben.  

     

    Die Zahl der Masern Fälle ist verschwindend gering im Gegensatz zu der weltweit exponentiell wachsenden Zahl von Kindern aus dem Autismus Spektrum.

     

    Der Begriff Autismus ist zudem irreführend was die Ursache des Phänomens angeht. Eine treffendere Bezeichnung wäre eine Sammelbezeichnung aus Vergiftungserscheinung aufgrund pharmakologischer Fehlbehandlung oder Umwelteinflüssen und ähnlichen Folgen der Verarmung der sozialen Beziehungen aufgrund eines fehlerhaften Glaubenssystems. Denn diese Kinder sind sehr wohl zu sogar starken emphatischen Empfindungen fähig, können diese jedoch wegen mangelnder Gegenliebe und Schwierigkeiten sich täglich entgiften zu können über einen natürlichen Stuhlgang z.B. so wie nicht betroffene Menschen nicht so gut äußern. Die Ursachen liegen jedoch in einer Vergiftung ihres Verdauungstraktes.

     

    Der CDC Wissenschaftler Dr William Thompson konnte über eine Bürgeranfrage Daten aus Studien der CDC, deren Resultate man der Öffentlichkeit vorenthalten wollte, an Brian Hooker von der Simpson University in Redding, California, USA, weitergeben.

     

    Mit Hilfe des CDC Wissenschaftlers Dr. William Thompson, der an diesen Studien beteiligt war, kamen Daten und Erkenntnisse aus der  CDC ans Tageslicht, welche einen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus untersucht hatten. Die CDC Studie stellte eine hohe Signifikanz zwischen der MMR Impfung und Autismus her. Diese Studie der CDC hatte die Wakefield Studie in ihren Kernaussagen bestätigt.

     

    Daraufhin versuchte die CDC diese Erkenntnisse zu verschleiern, indem man  zunächst die Datengrundlage künstlich änderte. Man nahm einige ethnische Gruppen bei denen sich die Signifikanz als äußerst hoch erwiesen hatte heraus.

     

    Doch selbst diese gegen alle Prinzipien der wissenschaftlichen Methodik verstoßende Vorgehensweise genügte der CDC unter der Leitung von Dr Julie Gerberding nicht.

     

    Die CDC versuchte diese Studie völlig zu vernichten, damit die Öffentlichkeit davon nie was erfahren werde. Weiterhin weigerte man sich, eine Studie mit einer Kontrollgruppe welche aus Nicht geimpften Probanden besteht, durchzuführen. Dies wäre ein Mindeststandard für die Aussagekraft der Ergebnisse.  

     

    Die CDC hat ganz bewusst zugelassen, dass Millionen von Kindern durch eine MMR-Impfung vergiftet wurden. Die CDC wusste schon seit vielen Jahren um diese Zusammenhänge. Man wich vom Analyseplan ab, d.h. sobald sich eine Signifikanz der Daten abgezeichnet hatte, unterschlug man einen Großteil der Daten, indem man die Geburtszertifikate der Kinder ausschloss und sich lediglich auf Angaben der Schulbehörden, in diesem Fall Schulen aus dem US Bundesstaat Georgia, bezog.

     

    Es war jedoch im Analyseplan vorgesehen, beide Quellen hinzu zu ziehen, denn nicht jedes Kind was in Georgia zur Schule ging, war dort auch geboren. Die CDC vernichtete Daten, log die Öffentlichkeit, Ärzte, Eltern, den Steuerzahler und  US Kongressabgeordnete in öffentlichen Anhörungen an, verwendete eine manipulierte Studie, um berechtige Klagen von Impfopfern abzuschmettern.

     

    Zudem hat die CDC Steuerbetrug an den Bürgern und dem Staat begangen, begann einen Staat im Staat zu bilden!

     

    In jedem Fall waren die Fehler auf Seiten der Ärzte durch nichts zu entschuldigen. Die

    Pharmaunternehmen nehmen ganz bewusst Einfluss auf Entscheidungen und Diagnosen der

     Ärzte auf Seiten der Beklagten.

     

     Auf Details werde ich aus verständlichen Gründen erst in der Hauptverhandlung eingehen.

     

    Frau Dr med. Uta Grumbrecht war für einige Sekunden innerlich zusammengebrochen als ich sie mit

    eindeutigen Fakten konfrontiert hatte, welche ihre Beteiligung an einer bewussten Fehldiagnose und

    deren Deckung aufzeigen. Sie stammelte daraufhin für einige Sekunden Worte wie

    „Freiheitsberaubung“ und „Strafe“ sowie „Freiheitsentzug“. Sie war sich ihrer Taten und deren

    Folgen bei Aufdeckung derer sehr wohl bewusst.

     

     

    Ich weise auf die Auslegung des § 211 StGB bei einem bewussten Tatvorsatz aus niederen  

    Bewegründen wie Habgier hin. Dies gilt sowohl für den Beklagten Rainmar Gnaehrich als auch für

    die Beklagten Neurologen.

     

     

    Ich verweise als Referenz auf den Risperdal Fall: Johnson & Johnson wurde zu einer Strafzahlung verurteilt.

     

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vorwurf-der-korruption-j-j-zahlt-2-2-milliarden-dollar-a-931870.html

     

    http://southeastpennsylvania.legalexaminer.com/fda-prescription-drugs/risperdal-trials-set-for-next-month-as-number-of-new-cases-continues-to-grow/

     

    http://venturalaw.attorneynews.info/johnson-johnsons-risperdal-behind-massive-spike-in-mass-tort-litigation/

     

     

    Die dahinterstehende korrekte Wissenschaft kann hier nachgelesen werden:

     

    Neuro Immune Connections

     

    http://hixgrid.de/blog/view/49410/link-between-the-immune-system-and-the-brain-neuro-immune-connections

     

    https://en.wikipedia.org/wiki/Draft:Neuro_Immune_Connections

     

     

    Diese Zusammenhänge der Neuro Immune Connections können durch den PhD Candidate Georg Drakenberg, Athens, bestätigt werden.

     

    Es handelt sich hier um Wissenschaftler mit einem IQ ab 180 und höher.

     

    Ich weise das Gericht darauf hin, dass es sich hier um Fragen handelt die eine vitale Rolle spielen. Manche  Wissenschaftler decken jedoch lieber die Interessen Ihres Arbeitgebers, da sie Sanktionen von Ihrem Arbeitgeber, z.B. dem US Militär und der CDC, dessen z. B. Anthraxtäter aus den eigenen Reihen bzw. denen des CDC kamen, fürchten. Bei Georg Drakenberg bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall ist.

     

    Ich beantrage folgende Personen in die Zeugenliste aufzunehmen:

     

    DuJuan Ross, Petersburg, Virginia, USA, nahe Richmond

    Georg Drakenberg, Athen, Ph D Student an der University  of Newcastle, UK

    Professor Marco Prinz, Uniklinikum Freiburg

    DR (BS, MB, Gastroenterologe) Andrew Wakefield

    Hardy Peter, 66111 Saarbrücken

     

    Weitere Zeugen und Beweismittel werde ich dem Gericht noch ausführlich nennen.

     

     

    Mithin ist antragsgemäß zu entscheiden.

     

    Oliver Thewalt, Saarbrücken, 08.11.2017

     

    Theoretische Physik | Quantenbiologie

    (Lehre und Forschung)

    Erster Vorsitzender Neogrid e.V.

    Energieberater

     

    thewalt-energy-consulting.com

     

     

     

     

     

    Amtsgericht Saarbrücken

    Franz-Josef-Röder-Straße 13

    66119 Saarbrücken

     

     

                                                                                                                                                                 08.11.2017

     

    Klage

     

    wegen medizinischen Missbrauchs,

    Verbreitung falscher Gerüchte, Folter, Verletzung des Telekommunikationsgeheimnisses,

     Freiheitsberaubung, Körperverletzung in einer sehr schweren Form

     

    gegen

     

    Rainmar Gnaehrich, Annastraße 38,

    66386 St. Ingbert

    Frau Dr. med. Claudia Birkenheier

    Herr Dr. med. Robert Dirckes

    Frau Dr. med. Kempter

    Frau Dr. med. Nussbaum

    Herr Prof. Dr. Dr. Wolfram Schmitt

    Dr. med. Wolfgang Hoffmann

    (alle SHG Saarland Heilstätten GmbH)

    Frau Dr. med. Uta Grumbrecht (MVZ Rastpfuhl/SHG)

     

    Herr Dr. med. Jörg Schumacher, Viktoria Str. 18 66111 Saarbrücken

    Herr Rechtsanwalt Wolfgang Becker Kaninchenberg 16 66123 Saarbrücken

     

    die Pharmaunternehmen:

     

    Merk KGaA,

    Frankfurter Straße 250

    64293 Darmstadt

     

    Eli Lilly and Company Global Headquarters,

    Lilly Corporate Center

    Indianapolis, Indiana 46285 USA

     

     

    Otsuka Pharmaceutical Europe Ltd.

    Gallions

    Wexham Springs

    Framewood Road

    Wexham

    United Kingdom, SL3 6PJ

     

    SANOFI SA

    54, rue La Boétie

    75008 Paris

    France Novartis AG

     

     

     

    Bayer AG

    51368 Leverkusen, Deutschland

     

     

    GlaxoSmithKline AG

    Talstrasse 3-5

    CH-3053 Münchenbuchsee

     

    Nachfolgend auch Beklagte genannt.

     

     

     

     

    Ich, Oliver Thewalt (Kläger), geb. 05.09.1965 in Saarbrücken, Forscher im Bereich Theoretische Physik und Quantenbiologie (Mentor: Professor Jonathan Vos Post, CalTech), 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Neogrid e.V., Berater des Wirtschaftsministeriums in Energiefragen, derzeit im Aufbau eines eigenen Lehrstuhls mit Anfragen von Studenten (PhD Candidates) weltweit, der Entwicklung eines Phasenkristalls für die Energiemärkte zu einem photonischen Energiemodell sowie Technologie- und Geschäftsmodell für Endgeräte sowie in der Bewerbungsphase für einen Job in der Finanzbranche begriffen sowie der Vorbereitung der Veröffentlichung mehrerer Theorien in der Theoretischen Physik bei ArXiv.org (Cornell University) mit Erstveröffentlichungen auf hixgrid.de, beantrage Schadensersatz und Wiedergutmachung  gem. § 823 BGB (Verursacherprinzip) als Sammelklage gegen die Beklagten gemäß deren Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie aus durch die Beklagten Unternehmen der  Pharmaindustrie, welche nach den Empfehlungen des US Kongress Abgeordneten Dan Burton (Republicans, Indiana, von 1983-2013)  vom 6 April 2000 und des US Kongressabgeordneten Bill Posey (Florida, Republicans) explizit ausgesprochenen Empfehlung Vorsorge für die bewusst erzeugten Autisten durch  die  Masern Mumps Röteln Impfung (MMR Impfung)  Rückstellungen für Sonderposten aus Rechtsangelegenheiten gebildet hat,   wegen der Anklagepunkte, Freiheitsberaubung, Folter, Erzeugung von starken Schmerzen, medikamentöser bewusster Fehlbehandlung, der bewussten Fehldiagnose von Diabetis Mellitus sowie den schweren Folgen des medizinischen Missbrauchs wie der Erzeugung eines künstlichen Übergewichtes auf bis zu 127 KG,  thromboseartiger Anfälle, Gichterscheinungen, sehr hohen Blutdruckes, Rotfärbung des Augenhintergrundes was insgesamt mehrmals zu lebensgefährlichen Situationen führte in Höhe von 150 Millionen Euro.

     

    Zur Beweisaufnahme bezüglich der Zusammenhänge von Verdauungschwierigkeiten und Vergiftungserscheinungen sowie einem autistischen Imprint des Klägers durch die Einkapselung eines Masernvirus in meinem Gastro-intestinalen Trakt durch eine MMR Impfung in der frühen Kindheit und der übermäßigen Gabe von Penicillin und ähnlichen Antibiotika durch den Kinderarzt Kremmer-Dahmen, Saarbrücken, heute Stengelstrasse 18,  in den späten 1960er Jahren, welche mein Lymphatisches System angegriffen  und übersensibilisiert haben, was ernste Folgen für meine gesamte Systembiologie hatte, weise ich auf mehrere Ereignisse in Saarbrücker Kliniken und von der Wissenschaft belegte Hintergründe hin:

     

    Darunter gehört die diagnostische Fehlentscheidung meiner Mutter Maria Theresia Gnaehrich, Annastraße 38, 66386 St. Ingbert, geb. Becker, geschieden Thewalt zu empfehlen, meine Mandeln und Polypen im Rot  Kreuz Krankenhaus Saarbrücken entfernen zu lassen, was ernste Folgen für meine Gesundheit hatte. Dazu gehören häufige fiebrige Infektionen mit Schüttelfrost ähnlichen Anfällen und überhäufige Wadenkrämpfe.

     

    Ein Ereignis welches an nach meinen Erinnerungen ca. Ostern 1975 oder 1976 in St. Ingbert in der Annastraße 38, dem Wohnhaus meine Mutter und mein damaligen ständiger Aufenthaltsort stattfand betraf einen Wespenstich auf den ich sehr allergisch reagiert hatte  und eine Ereignis kurze Zeit später am selben Ort vor dem Haus was etwas mit einer kleinen  offenen Wunde und einem kleinen, scheinbar ungefährlichen Sturz beim Versteckspielen zu tun hatte, auf welches ich ungewöhnlich sensibel reagiert hatte.

     

    Ich war daraufhin stationär in Behandlung im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken. Ich kann mich noch daran erinnern,  dass ich damals im Rollstuhl geschoben wurde, und die Leute glaubten, ich sei gehbehindert, was dann doch nicht der Fall war. An einem Aufenthalt kann ich mich noch genau erinnern,  das muss auf der Kinderklinik des Winterberg gewesen sein, ca. 1975 oder 1976, damals war  ich ca. 10 oder 11 Jahre alt (geb. 05.09 1965, Rot Kreuz Krankenhaus, Saarbrücken), als ich an  einem Samstag abend den Film „Quo Vadis“ im dortigen Fernsehen (vermutlich durch das  ZDF ausgestrahlt)  anschauen durfte. Dies kann bei der Findung des genauen Datum für  Nachforschungen helfen.

     

    Einen wichtigen und Vielsagenden Hinweis gibt ein Ereignis was an einem Wintertag in ca. 1979 bzw.

     Januar 1980  vermutlich stattgefunden hat (oder 1977/78, ich vermute jedoch stark 1979) in Zermatt

    in der Schweiz, auf dem Weg zum Bahnhof: damals schubste mich mein Vater Bernd Thewalt mit

    Gepäck beladen was ich zum Zug tragen sollte den Berg herunter und erklärte mich für

    schwächlich, Jedoch kam ein paar Tage später in Deutschland, wieder im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken die tatsächliche Ursache für meinen „Schwächeanfall“ zu Tage: dort hatte mir der diensthabende  Arzt durch eine für mich schockierende Diagnose eröffnet, dass ich hätte sterben können, denn seine Diagnose lautete auf, so wörtlich, „Lymphwasservergiftung“.

     

    Damals hörte ich diesen Begriff zum ersten Mal. Dies passt genau in das Wirkungsbild eines Patienten

    dessen lymphatisches System von einer MMR-Impfung angegriffen wurde, und dessen

    Gastroenterologischer (Gastrointestinaler) Trakt durch einen sich einkapselnden Masern Virus

    angegriffen wurde, oder wie es   Dr Andrew Wakefield, MB, BS (Dokumentarfilm „Vaxxed“) treffend nannte, Autistic Enterocolitis  sowie Inflammatory Bowel Syndrome.

     

    Einige wissenschaftliche Hintergründe :

     

     

    Structural and functional features of central nervous system lymphatic vessels

    http://www.nature.com/nature/journal/v523/n7560/full/nature14432.html

     

     

    Unexpected role of interferon-γ in regulating neuronal connectivity and social behavior

     

    https://www.nature.com/nature/journal/v535/n7612/full/nature18626.html

     

    Ich kann mich auch noch genau daran erinnern, Probleme beim Toilettengang, in der Zeit als ich noch als Kleinkind und Kind im Haus meines Vaters Bernd Thewalt, Kobenhüttenweg 37 wohnte, also von ca. 1966 bis 1973, im Alter von 1 bis 6 Jahren, also genau in der in Frage kommenden Zeit und Lebensalter, denn die MMR Impfung ist genau für Kinder unter 3 Jahren sehr gefährlich, da sie eine Vergiftungserscheinung im Gastro-Intestinaltrakt und Schüttelfrost ähnliche Anfälle auslösen kann, wodurch Autismus oder wie in meinem Fall ein autistischer Imprint entstehen kann, gehabt zu haben.

     

    Ich war schon immer sehr talentiert in vielen Dingen, z.B der Mathematik und den Naturwissenschaften, was in der Ostschule Saarbrücken im IQ Test auch nach der Einschulung bestätigt wurde. Eine Erzieherin aus Minsk in Weißrussland welche viel mit Kindern arbeitet nannte mich erst kürzlich korrekter Weise „Wunderkind“.

     

     

     

    Jedoch stehen meine Probleme in meinem Gastro-Intestinalen Trakt in enger Verbindung zu der MMR Impfung und der übermäßigen Gabe von Antibiotika bzw. Penicillin in der sehr frühen und frühen Kindheit, was sich genau mit den Erkenntnissen aus den Studien der CDC und von Dr Andrew Wakefield sowie Erkenntnissen von vielen Kinderärzten und Gastroenterologen, z.B. Mary Megson, MD,  John O'Leary, Ph.D. in Molecular Biology, V. Singh, MD, Kathy Pratt, Ph.D und vielen anderen mehr, sowie Professor  Marco Prinz, Uniklinikum Freiburg, deckt.

     

    Eine MMR Impfung kann den Körper vor allem über den Darm und dessen Verbindungen zum Enteric Nervous System vergiften. In manchen Chargen des MMR Impfstoffes ist z.B. der Konservierungsstoff Thimerosal enthalten. Die Eltern welche nach Ihren Erfahrungen mit der MMR Impfungen die Autism File Initiative gegründet haben (siehe Dokumentation „Vaxxed“), bekamen damals in der Anfangszeit des World Wide Web eine überwältigendes Feedback auf Ihre Informationskampagne. Es wurde klar, dass entgegen den Behauptungen der Established Science sehr viele Eltern dieselben Erfahrungen gemacht haben, doch weder von den behandelnden Kinderärzten noch von den CDC Wissenschaftler ernst genommen wurden, man versuchte sie als Außenseiter darzustellen, die keine Ahnung hätten, von was sie sprachen.

     

     

    Andrew Wakefield berichtete, dass es seit jeher eine gute Praxis war, wenn Ärzte ihren Patienten zuhören würden. Doch genau dies passiert nicht mehr, man versucht die Patienten in ein schlechtes Licht zu rücken, anstatt ihnen zuzuhören. Sehr viele Eltern meldeten sich nach einer Sendung von Polly und Jon Tommey, die später die Autism File Initiative gründeten,  im britischen TV Sender London Weekend Televison, viel mehr als ursprünglich angenommen, sodass die Server der extra eingerichteten Website und die des TV Senders während der Sendung zusammenbrachen. 250.000 E-Mails gingen allein auf diese Aktion hin ein.

     

    Weiterhin berichtete Dr Wakefield von seiner eigenen Erfahrung als Wissenschaftler und Mediziner, der als pädiatrischer Gastroenterologe auf dem Gebiet von Darmkrankheiten wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa  forschte, mit dem Autismus Thema, von dem er vor dem Anruf einer besorgten Mutter kaum etwas wusste, schon da dies zu seiner Zeit als Medizinstudent so gut wie nicht gelehrt wurde.

     

    Diese Mutter rief Dr Wakefield an, und berichtete von einer autistischen Regression ihres Kindes nach einer MMR Impfung. Ein Zusammenhang, der sich auch nach der Übermäßigen Gabe von Antibiotika in der frühen Kindheit, z.B. durch die Zerstörung eines Mikroorganismus im Darm ergeben kann. Andrew Wakefield gab sich als Gastroenterologe zu erkennen, fühlte sich zunächst nicht zuständig für das Autismusspektrum. Doch diese Mutter berichtete von Verdauungsschwierigkeiten im Darm ihres Kindes nach der Impfung sowie Durchfällen und ähnlichen Dingen, welche mit der autistischen Regression des Kindes einhergingen, sodass dieses seine bereits erlernten Fähigkeiten wie Sprache, Bewegung und Erkennung nach und nach verlor.

     

    Weitere Untersuchungen von Dr Wakefield, dem Umweltbiologen Dr. Brian Hooker, dessen Kind ebenfalls betroffen war sowie Frank DeStefano et al zeigten eine hohe Signifikanz für den Zusammenhang zwischen der MMR Impfung und Problemen der Kinder im Darmbereich, dem lymphatischen System sowie dem Immunsystem, was eine autistische Regression verursachen kann auf.

     

    Dies sind Folgen einer Vergiftungserscheinung, welche über Mikroorganismen und Viren die gesamte Systembiologie des Kindes verändern können.

     

    Dr. Andrew Wakefield empfahl in der Pressekonferenz zur Lancet Studie vom 4 Februar 1998 am  Royal Free Hospital In London Hamstead, England (UK), von dessen Dekan  der dortigen Medical School der gleichzeitig Medienbeauftragter dieses Einrichtung war, er dazu aufgerufen wurde, der britischen Regierung  die Impfstoffe von Masern, Mumps und Röteln zu trennen, um das Autismusrisiko für die Kinder, welches auch in Zusammenhang mit dem Alter der Kinder bei der Impfung steht, zu senken.

     

    In einem Brief an seinen Kollegen Professor John Walker-Smith von der Royal Free Hospital School of Medicine an der Universität von London über das Thema MMR Impfung und Autistische Enteropathy äußerte sich Dr Wakefield besorgt über die Sicherheit der Impfstoffe, zumal die Ungefährlichkeit von 3 Lebendviren nie bestätigt wurde und Dr Scott Montgomery neben dem Risiko einer „Wild Infection“ die mögliche Synergie zwischen den Komponenten der Lebendviren in den Körpern der Kinder als Risikofaktor für ein Inflammatory Bowel Syndrome ausgemacht hat, was  im Zusammenhang als Auslösefaktor zum Autismus Spektrum eingeordnet werden kann.

     

    Auch deswegen empfahl Dr Wakefield den Eltern, auf Monovalente Impfstoffe zurückzugreifen.

     

    Dr Wakefield hatte 1996 eine Studie zur Impfstoffsicherheit für die Masern Impfung mit einigen Kollegen durchgeführt und kam auf ein erschreckendes Ergebnis: entgegen den Behauptungen der CDC, des Britischen Gesundheitsministeriums und der JCVI wies die Sicherheit des Masern Impfstoffes eklatante Mängel auf: „The Safety of Measles Vaccine. A Report by Dr A.J. Wakefield, FRCS, 1996 – Where ignorance exists, myth flourish. Co-Author: Begg, N, Nicoll, A. Myths in Medicine: Immunisation, BMJ. 1994 309 : 1073-1075.

     

    Der historische Zusammenhang zwischen der MMR Impfung und Meningitis war seit Ende der 1980er Jahre bekannt. Aus diesen Erfahrungen weiß man, dass das Risiko für ein Kind nach Erhalt der MMR Impfung an Meningitis zu erkranken mit dem Alter des Kindes bei der Impfung korrelierte: das Risiko stieg für die Kinder bei Impfungen im sehr frühen Kindesalter.

     

    Damals wurde der Hersteller Smith Kline Beecham der den Impfstoff in Kanada verwendete gezwungen, diesen MMR Impfstoff vom Markt zu nehmen. Doch anstatt die Chargen zu vernichten wurde der Impfstoff in Großbritannien lizensiert und für weitere 4 Jahre unter einem anderen Namen (Pluserix statt Trivirix) verwendet, was zu einem Meningitis Ausbruch führte.  Obwohl diese Zusammenhänge damals schon bekannt waren, wurde der Impfstoff nach einem öffentlichen Aufschrei illegaler Weise nach Brasilien für eine Massenimpfung verschifft, was dort zu einer absolut vorhersehbaren Meningitis Epedemie führte.

     

    Die Daten aus der Meningitis Epedemie nach der Massenimpfung wiesen eine signifikante Korrelation zwischen dem Alter der Kinder bei der Impfung und einer Meningitis Erkrankung auf: je jünger das Kind bei der MMR Impfung war, desto eher erkrankte das Kind nach einer MMR Impfung an Meningitis.

     

    Die Studie von DeStefano et al zu „Age of First Measles Mumps Rubella Vaccination in Children with Autism and School matched Control Subjects: A Population Based Study in Metropolitan Atlanta” folgte im Official Journal of the American Academy of Pediatrics.

     

    Die Schlussfolgerung einer ersten Studie „Ileal-lymphoid-nodular hyperplasia, non-specific colitis, and pervasive developmental disorder in children" im Lancet Magazin http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(97)11096-0/abstract

    war trotz der besorgniserregenden Erkenntnisse noch sehr konservativ. Die Autoren empfahlen, noch weitere Untersuchungen und Studien vor allem im Bereich der Virologie abzuwarten.

     

    Trotzdem wurde diese absolut korrekte Studie vom Lancet Magazin als „Retracted“ ausgewiesen.

    Dieser ungeheure Vorgang der gegen alle Standards der wissenschaftlichen Methodik spricht, zeigt den fragwürdigen Boden auf, auf dem sich das CDC und sein Umfeld bewegen.

     

    Andrew Wakefield äußerte sich ähnlich in einer Anhörung des US Kongresses. Die CDC hatte sich bis zuletzt geweigert, eine Kontrollstudie als Doppelblindstudie mit Nicht-geimpften Probanden hinzuzuziehen. Dr Coleen Boyle von der CDC versuchte dies in einer Anhörung vor dem US Kongress gegenüber dem Kongressabgeordneten Bill Posey, Florida, (10 Dezember 2002), zu verheimlichen, musste dann jedoch auf konkrete Nachfrage des Kongressabgeordneten einräumen, diesen wichtigen Punkt verschwiegen zu haben.  

     

    Die Zahl der Masern Fälle ist verschwindend gering im Gegensatz zu der weltweit exponentiell wachsenden Zahl von Kindern aus dem Autismus Spektrum.

     

    Der Begriff Autismus ist zudem irreführend was die Ursache des Phänomens angeht. Eine treffendere Bezeichnung wäre eine Sammelbezeichnung aus Vergiftungserscheinung aufgrund pharmakologischer Fehlbehandlung oder Umwelteinflüssen und ähnlichen Folgen der Verarmung der sozialen Beziehungen aufgrund eines fehlerhaften Glaubenssystems. Denn diese Kinder sind sehr wohl zu sogar starken emphatischen Empfindungen fähig, können diese jedoch wegen mangelnder Gegenliebe und Schwierigkeiten sich täglich entgiften zu können über einen natürlichen Stuhlgang z.B. so wie nicht betroffene Menschen nicht so gut äußern. Die Ursachen liegen jedoch in einer Vergiftung ihres Verdauungstraktes.

     

    Der CDC Wissenschaftler Dr William Thompson konnte über eine Bürgeranfrage Daten aus Studien der CDC, deren Resultate man der Öffentlichkeit vorenthalten wollte, an Brian Hooker von der Simpson University in Redding, California, USA, weitergeben.

     

    Mit Hilfe des CDC Wissenschaftlers Dr. William Thompson, der an diesen Studien beteiligt war, kamen Daten und Erkenntnisse aus der  CDC ans Tageslicht, welche einen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus untersucht hatten. Die CDC Studie stellte eine hohe Signifikanz zwischen der MMR Impfung und Autismus her. Diese Studie der CDC hatte die Wakefield Studie in ihren Kernaussagen bestätigt.

     

    Daraufhin versuchte die CDC diese Erkenntnisse zu verschleiern, indem man  zunächst die Datengrundlage künstlich änderte. Man nahm einige ethnische Gruppen bei denen sich die Signifikanz als äußerst hoch erwiesen hatte heraus.

     

    Doch selbst diese gegen alle Prinzipien der wissenschaftlichen Methodik verstoßende Vorgehensweise genügte der CDC unter der Leitung von Dr Julie Gerberding nicht.

     

    Die CDC versuchte diese Studie völlig zu vernichten, damit die Öffentlichkeit davon nie was erfahren werde. Weiterhin weigerte man sich, eine Studie mit einer Kontrollgruppe welche aus Nicht geimpften Probanden besteht, durchzuführen. Dies wäre ein Mindeststandard für die Aussagekraft der Ergebnisse.  

     

    Die CDC hat ganz bewusst zugelassen, dass Millionen von Kindern durch eine MMR-Impfung vergiftet wurden. Die CDC wusste schon seit vielen Jahren um diese Zusammenhänge. Man wich vom Analyseplan ab, d.h. sobald sich eine Signifikanz der Daten abgezeichnet hatte, unterschlug man einen Großteil der Daten, indem man die Geburtszertifikate der Kinder ausschloss und sich lediglich auf Angaben der Schulbehörden, in diesem Fall Schulen aus dem US Bundesstaat Georgia, bezog.

     

    Es war jedoch im Analyseplan vorgesehen, beide Quellen hinzu zu ziehen, denn nicht jedes Kind was in Georgia zur Schule ging, war dort auch geboren. Die CDC vernichtete Daten, log die Öffentlichkeit, Ärzte, Eltern, den Steuerzahler und  US Kongressabgeordnete in öffentlichen Anhörungen an, verwendete eine manipulierte Studie, um berechtige Klagen von Impfopfern abzuschmettern.

     

    Zudem hat die CDC Steuerbetrug an den Bürgern und dem Staat begangen, begann einen Staat im Staat zu bilden!

     

    In jedem Fall waren die Fehler auf Seiten der Ärzte durch nichts zu entschuldigen. Die

    Pharmaunternehmen nehmen ganz bewusst Einfluss auf Entscheidungen und Diagnosen der

     Ärzte auf Seiten der Beklagten.

     

     Auf Details werde ich aus verständlichen Gründen erst in der Hauptverhandlung eingehen.

     

    Frau Dr med. Uta Grumbrecht war für einige Sekunden innerlich zusammengebrochen als ich sie mit

    eindeutigen Fakten konfrontiert hatte, welche ihre Beteiligung an einer bewussten Fehldiagnose und

    deren Deckung aufzeigen. Sie stammelte daraufhin für einige Sekunden Worte wie

    „Freiheitsberaubung“ und „Strafe“ sowie „Freiheitsentzug“. Sie war sich ihrer Taten und deren

    Folgen bei Aufdeckung derer sehr wohl bewusst.

     

     

    Ich weise auf die Auslegung des § 211 StGB bei einem bewussten Tatvorsatz aus niederen  

    Bewegründen wie Habgier hin. Dies gilt sowohl für den Beklagten Rainmar Gnaehrich als auch für

    die Beklagten Neurologen.

     

     

    Ich verweise als Referenz auf den Risperdal Fall: Johnson & Johnson wurde zu einer Strafzahlung verurteilt.

     

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vorwurf-der-korruption-j-j-zahlt-2-2-milliarden-dollar-a-931870.html

     

    http://southeastpennsylvania.legalexaminer.com/fda-prescription-drugs/risperdal-trials-set-for-next-month-as-number-of-new-cases-continues-to-grow/

     

    http://venturalaw.attorneynews.info/johnson-johnsons-risperdal-behind-massive-spike-in-mass-tort-litigation/

     

     

    Die dahinterstehende korrekte Wissenschaft kann hier nachgelesen werden:

     

    Neuro Immune Connections

     

    http://hixgrid.de/blog/view/49410/link-between-the-immune-system-and-the-brain-neuro-immune-connections

     

    https://en.wikipedia.org/wiki/Draft:Neuro_Immune_Connections

     

     

    Diese Zusammenhänge der Neuro Immune Connections können durch den PhD Candidate Georg Drakenberg, Athens, bestätigt werden.

     

    Es handelt sich hier um Wissenschaftler mit einem IQ ab 180 und höher.

     

    Ich weise das Gericht darauf hin, dass es sich hier um Fragen handelt die eine vitale Rolle spielen. Manche  Wissenschaftler decken jedoch lieber die Interessen Ihres Arbeitgebers, da sie Sanktionen von Ihrem Arbeitgeber, z.B. dem US Militär und der CDC, dessen z. B. Anthraxtäter aus den eigenen Reihen bzw. denen des CDC kamen, fürchten. Bei Georg Drakenberg bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall ist.

     

    Ich beantrage folgende Personen in die Zeugenliste aufzunehmen:

     

    DuJuan Ross, Petersburg, Virginia, USA, nahe Richmond

    Georg Drakenberg, Athen, Ph D Student an der University  of Newcastle, UK

    Professor Marco Prinz, Uniklinikum Freiburg

    DR (BS, MB, Gastroenterologe) Andrew Wakefield

    Hardy Peter, 66111 Saarbrücken

     

    Weitere Zeugen und Beweismittel werde ich dem Gericht noch ausführlich nennen.

     

     

    Mithin ist antragsgemäß zu entscheiden.

     

    Oliver Thewalt, Saarbrücken, 08.11.2017

     

    Theoretische Physik | Quantenbiologie

    (Lehre und Forschung)

    Erster Vorsitzender Neogrid e.V.

    Energieberater

     

    thewalt-energy-consulting.com