Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

    Theoretical Physics | Quantum Biology | Dark Matter Research Cluster

    Öffentliche Anklage gegen Rechtsanwalt Günther Larsen Heimes und Müller Saarbrücken und Richter am Amtsgericht Armin Effnert

    Anschreiben an Rechtsanwaltskanzlei Heimes & Müller
    Trierer Straße 8 - 10
    66111 Saarbrücken


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beantrage die Herausgabe sämtlicher Unterlagen des von Rechtsanwalt Günther Larsen bearbeiteten Falles

    Christiane Rödder vs Oliver Thewalt,
    Verkehrssache, Zeitpunkt der Aufnahme: April/Mai 1991, Ort des Geschehens:

    Einparkvorgang vor McDonalds Filiale Bahnhofstraße 18, 66111 Saarbrücken
    verhandelt 1992 am Amtsgericht Saarbrücken durch Richter Armin Effnert.

    Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß diese Korrespondenz zeitnah öffentlich gemacht wird.

    Die für die Öffentlichkeit notwendige Aufklärung in der Verstrickung von Straftaten ist zur Beweisaufnahme
    und Glaubhaftmachung für die Staatsanwaltschaft und den Bürger notwendig.

    Es wird Ihnen nichts nützen zu behaupten, über keine Unterlagen mehr zu verfügen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Oliver Thewalt

     

    Sachverhalt und Gegendarstellung des Prozessverlaufes und Darstellung einer besonders schweren anwaltlichen Fehlleistung sowie unentschuldbarer Umdeutungen durch Rechtsanwalt Günther Larsen -
    Vorbereitung einer Anklage gegen Rechtsanwalt Günther Larsen, Heimes & Müller Saarbrücken und Richter am Amtsgericht Saarbrücken, Armin Effnert

    Bei diesem harmlosen Einparkvorgang war gar nichts passiert, das haben unabhängige Zeugen bestätigt! Meine damalige Verlobte war zu diesem Zeitpunkt immerhin als Jura Studentin Stud rer oec. kurz vor dem ersten Staatsexamen, und hat mir versichert, daß ich mich auch nicht geirrt hatte. Die ältere Dame, Frau Christiane Rödder stand um April 1990 vor einer Parklücke am McDonalds Restaurant in der Bahnhofstrasse Saarbrücken, als ich vom Schloßcafé kommend mit meiner Verlobten dort einen Salat kaufen wollte, von diesem Angebot hatte sie in der Werbung gehört und der war mit einigen Zutaten welche es in der DDR kaum gab, also konnte ich ihr den Wunsch nicht abschlagen und machte diesen Umweg ihr zu Liebe. Dann wurde dort eine Parklücke frei, als ein 3er BMW wegfuhr und ich wollte dort dann einparken, doch plötzlich stand da Frau #Christiane #Rödder geb. #Eisenbrand , ihr Geburtsname war derselbe wie der Name der Arztes welcher ihr später ein Attest auf eine angebliche Verletzung ausstellte, die jedoch gar nicht passiert sein konnte, da dies bei dem Einparkvorgang schon vom technischen Winkel, wie unabhängige Zeugen später aussagten nicht sein konnte), die Frau Rödder jedenfalls wollte sich nicht bewegen, obwohl sie doch offensichtlich beabsichtigte die Straße zu überqueren, also wartete ich, und wartete, und wartete, wobei Frau Rödder völlig teilnahmslos dort stand und keine Anstalten machte sich zu bewegen. Folglich änderte ich meinen Plan, da ich sowieso nur kurzparken wollte und der laufende Verkehr weiter fließen sollte, und fuhr anstatt in die Parklücke mit einem genügenden Abstand neben die Parklücke, wo ich meine Verlobte aussteigen lassen wollte. In dem Moment als ich dann mit meinem PKW seitlich versetzt neben der Parklücke stand, und meine Verlobte die Tür öffnete um auszusteigen kam Frau Rödder angerannt und öffnete ungefragt die Beifahrertür und raunte uns zu "Ich bin nämlich behindert" .Sie erwähnte nichts davon daß sie eventuell angefahren worden sei. Jedenfalls stiegen wir aus um den Salat zu kaufen. Ich diesem Moment rief jemand von oben aus dem Haus der Anwesens der McDonalds Filiale uns etwas zu, ich glaube es ging um eine Aussage wie daß dieser Verkehrsteilnehmer sich zu schnell bewege. Es handelte sich um eine ältere weibliche Person mit Herzproblemen. Als wir vom McDonalds zurückkamen stand plötzlich der Ehemann dieser Frau, Herr Willi Schönheim, auch ein älterer Herr vor meinem Wagen und rief ganz aufgeregt, daß die #Polizei #Saarbrücken verständigt sei und wollte mich per Zwang am Wegfahren hindern, indem er sich seitlich vor meinen Wagen stellte. Ich hatte keine Lust mich an diesem Samstag mit so etwas rumzuplagen und wollte nur noch wegfahren (in Saarbrücken gibt es auch verrückte Taxifahrer die behaupten, man würde sie kurz vor der Ampel abbremsen, unterstellen einem noch Absicht dabei, damit sie nicht mehr bei Grün Orange drüber huschen können, fangen dann an verrückt zu spielen, überholen einen wild im Stadtverkehr und bremsen einen per Zwang ab, von dem Benehmen der #Polizeibeamten will ich hier gar nicht anfangen, also darauf hatte ich keine Lust an diesem Wochenende), da nichts passiert war sah ich keinen Grund mich diesem zu erwartenden Schauspiel auszusetzen, zumal es wohl selbstinszeniert war! Ich muß nicht bleiben nur weil jemand was erfindet und die Polizei ruft, das ist Bürgerschikane, es war ein harmloser abgebrochener Einparkvorgang, und später wurde auch deutlich, daß die vermeintlichen Zeugen nur logen und Geld wollten, vom Amtsgericht und einer Versicherung, das war eines der Motive!) Jedenfalls fuchtelte der älter Herr #Schönheim , so hieß er glaube ich vor meinem Wagen seitlich herum und schrie aufgeregt rum, versuchte mich am Wegfahren zu hindern, indem er an der Fahrertür stehen blieb. Daraufhin wandte ich einen Trick an, ich drückte auf die Kupplung und dann auf das Gas, aber nicht zu stark, nur so daß der Motor etwas aufheulte der Wagen selber aber wegen der gedrückten Kupplung sich nicht bewegen konnte, um den sauberen Herrn Schönheim dazu zu bewegen, sich vom Wagen etwas zu entfernen, woraufhin er sich auch rückwärts wandte (seine eigene Zeugenaussage später beim Prozeß vor dem #Amtsgericht #Saarbrücken verhandelt von #Amtsrichter #Armin #Effnert (als Vertretung der #Staatsanwaltschaft1 #Saarbrücken war eine Frau Rechtsreferendarin #Lang anwesend) : Zeuge Herr Schönheim "Ich machte einen Ausfallschritt nach hinten". Jedenfalls war dann genug Platz für mich um ohne Gefahr Dritte auch nur eventuell zu verletzen wegfahren zu können, was ich auch mit angepasster Geschwindigkeit und nicht zu schnell machte. Dies hatte ein unabhängiger Zeuge bestätigt, betätigt daß ich nicht zu schnell gefahren bin, auch nicht beim abgebrochenen Einparkvorgang, und der unabhängige Zeuge bestätigte ganz eindeutig, daß ich den Herrn #Willi #Schönheim schon aus winkeltechnischen Gründen ("Das war bei dem Winkel gar nicht möglich“ sagte ein unabhängiger Zeuge) nicht habe beim Wegfahrvorgang mit dem PKW berühren können!


    Am folgenden Montag raste dann plötzlich ein Polizeiwagen zu uns vor die Wohnung in der Waldwiese in Saarbrücken. mit Blaulicht ohne Martinhorn, wie von der Hornisse gebissen kam dieser Wagen vor die Tür, ein Notfall, gar ein gefährlicher Terrorist? Wir werden es nie erfahren, doch nach meine Erfahrungen mit der #Polizei im #Saarland die grundsätzlich aus heißer Luft einen Terrorakt konstruiert war mir klar was auf mich zukommen würde.

    Herrn #Rechtsanwalt #Günther #Larsen an , der wollte nur ein Mandat, jedenfalls kamen die Polizeibeamten der #Karcherstraße #Saarbrücken direkt vor meine Wohnung, verschafften sich also gleich Zugang zum Haus, und klingelten an unserer Wohnungstür Ich öffnete die Tür woraufhin ich mit dem Vorgang konfrontiert wurde, doch die Beamten sprachen mit unglaublicher Selbstsicherheit von einem #Verkehrsunfall!

    Doch da war doch gar kein Verkehrsunfall und ich war gar kein böser Täter! Die Beamten erbaten sich Zugang zur Wohnung, ich ließ sie rein (hmm..), dann sagte ich wahrheitsgemäß aus, daß ich der Führer des besagten PKW sei - woraufhin sie mir #Fahrerflucht vorwarfen und den Auftrag der #Staatsanwaltschaft #Saarbrücken schon im Gepäck hatten, im Falle der Feststellung des Fahrers, daß dieser (ich) den (meinen) #Führerschein sofort abgeben (Moment mal, ja ich habe diesen Wagen gesteuert, doch war ich dann auch "schuldig" habe ich etwas unrechtes getan?

    ... doch das Verfahren zog sich, 15 Monate bis zur Hauptverhandlung warten! Und dann die Katastrophe im #Rechtsstaat (wie muß man das denn eigentlich lesen: Recht wie Unrecht oder Rechts wie Rechtspopulismus?) Denn das Verfahren am #Amtsgericht #Saarbrücken unter #Armin #Effnert glich vom Niveau und den Aussagen her - ohne Übertreibung - einem Schowdown Verfahren zur Nazi-Zeit.


    Die Hauptverhandlung: dort wurde die Situation aus meiner Sicht erst gar nicht ernsthaft geprüft, ich, so Richter Effnert, hätte die Frau Rödder schon angefahren und den Willi Schönheim auch, und selbst der #Rechtsanwalt #Günther #Larsen der #Rechtsanwaltskanzlei #Heimes & #Müller in #Saarbrücken meinte, daß die Belastungszeugen gelogen haben, und die Frau Rödder wollte mit ihrem wohl von einem eventuell verwandten Arzt #Dr . #Eisenbrand #Saarbrücken (die Namensgleichheit des Arztes mit dem Geburtsnamen der Klägerin kann selbstverständlich Zufall sein, ich erwähne es nur, da man hier offensichtlich mit allem rechnen muß, falls es ein Zufall war, so sind deswegen andere Aussage nicht falsifiziert, das muß man hier ja auch dazu sagen, was ist eigentlich eine Null Hypothese?) ausgestellten Attest noch als Nebenklägerin auftreten, wohl um Geld zu machen, wobei meine Entlastungszeugen die zufällig am Vorgangsort anwesend waren klar aussagten, daß dies so schon aus technischen Gründen wie erwähnt nicht passiert sein konnte - also ehrlich, jemand der angefahren wurde sagt doch dann nicht "Ich bin nämlich behindert", der sagt doch solche komischen Dinge wie "Autsch, das tut weh, ich bin angefahren worden, holen Sie einen Arzt bitte!" oder? Doch der Arztbesuch gehen fiel der guten Damen wohl erst später ein, das Attest legte sie erst nach der Hauptverhandlung vor, also mehr als 18 Monate später vor, ist das nicht merkwürdig?

    Die als Vertretung der #Staatsanwaltschaft #Saarbrücken eingesetzte #Rechtsreferendarin (damals) Frau Lang verplapperte und verriet sich mehrmals: da kamen während des Hauptprozesses Aussagen so nebenbei wie " -... und wer sich #Heimes & #Müller #Saarbrücken leisten könne (ich? nein konnte ich nicht....) und dann bei Verkündung des Strafmaßes für den furchtbar bösen Straftäter: (Führerscheinentzug für 18 Monate und 3 weitere) .... "was habe ich jetzt gesagt, mit oder ohne Bewährung?" da guckte selbst Richter Armin Effnert etwas verdutzt, und zwar in diesem Tonfall, so beiläufig, denn der Täter bin ja ich.... das stand von vorneherein fest, an diesem Glauben war wohl nicht zu rütteln!

    Herr #RA #Günther #Larsen (#Rechtsanwaltskanzlei #Heimes & #Müller #Saarbrücken ), sagte klar mir gegenüber aus, das die Vertreter der Anklage und Nebenklage gelogen haben, was er mir gegenüber auch nach der Hauptverhandlung wortwörtlich nochmal bestätigt hatte, jedoch versuchte er von Anfang an mich als Schuldigen darzustellen in den Telefonaten mit mir, und mir einzureden, ich hätte da einen Fehler gemacht, was nicht korrekt war. Solche Aussagen wie, jetzt mal die Hand auf das Herz, und sagen Sie mal die Wahrheit, so unter uns, was soll das denn?

    So etwas muß man sich hier nicht gefallen lassen!

    Mfg

    Oliver Thewalt, Saarbrücken
    20 März 2017