Oliver Thewalt

    Oliver Thewalt

    Theoretical Physics | Quantum Biology | Dark Matter Research Cluster

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    Informationsbiologie


    Vorabinformation (Stand: Juli 2015)

     

    Die Informationsbiologie basiert im wesentlichen auf Ansätzen aus der Quantenbiologie sowie der Betrachtung des Phänomens "Leben" als Existenz aus Emergenz.

     

     

    Die Informationsbiologie wird als quantenbiologische Schnittstelle (Unsicherheit, Quantenphysik) zwischen Zell- und Mikrobiologie, Genetik,  Epigenetik , Proteomik, DNA, JunkDNA   und Umweltinteraktionen   identifiziert.

     

    Das Phänomen "Leben" ist  tief verwurzelt in den Prinzipien der Quantenbiologie. Evolution ist eine Folge von Emergenz, noch mehr als Jacques Monod's  Zufall und Notwendigkeit.

     

    Für den Menschen nutzbar werden diese Ansätze, indem wesentliche Bestandteile des Lebens, insbesondere alle Aspekte der Zell- und Mikrobiologie, in Bezug zum ständigen Austausch mit deren Umwelt sowie deren Natur (Unsicherheit (Quantenmechanik)) gesetzt werden.

     

    Der sich daraus ergebende komplexe Informationsaustausch kann z.B. unter Einbezug der dadurch induzierten  permanenten Dynamik nutzbar gemacht werden.

     

    Der  informationsbiologische Ansatz (Information Biology) wurde im Rahmen der Forschung des Wissenschaftsnetzwerkes Hixgrid   entwickelt.

     

    Anwendung der Informationsbiologie am Beispiel:  Krebsforschung  

     

    Als erstes Beispiel dient die Forschung nach der   Ursache   von  Krebs:

     

     

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    Die grundsätzliche Annahme, dass biologische Prozesse im Sinne eines statischen DNA-Paradigmas irreversibel seien (rein post-natale Betrachtung), ist insofern inkorrekt,  da  in diesem Sinne schon keine "Vorwärtsinduktion" besteht, das "autopoietische System" folglich nicht zurückgeführt werden muss, um ein von der Natur präferierten Zustand zulassen zu können. Darüberhinaus würde dies für die  Erhaltung dessen, was Leben als Form der Existenz im Kampf mit und gegen die Natur, im ständigen Wandel der Natur, ausmacht, keine hilfreiche Sichtweise darstellen.

     

    Wenn Mikroorganismen Bet-Hedging betreiben, also  Exemplare mit unterschiedlichen Eigenschaften in einem Random-Process erzeugen,

    für zu diesem Anmesszeitpunkt unsichere, jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit sich permanent wandelnde Umweltbedingungen (Zufall und Notwendigkeit), dann haben sie jedoch nicht die Zukunft antizipiert!

     

    Aus der theoretischen Physik ist bekannt, dass es Zeit als solche nicht gibt, jedoch ständige Unsicherheit (Heisenberg, Quantenbiologie): Die Quantenphysik lehrte uns, dass wir nicht messen, sondern durch eine Messung erst einen Zustand erzeugen, da die Bellschen Ungleichungen verletzt sind. Folglich wird "permanent" ein Zustand durch Teilcheninteraktion "lokal" erzeugt und in die reale (Unterlicht, v < c) Welt  als Existenzbedingung projiziert. Mit  anderen Worten kann eine Messung einen Zustand erst erzeugen, umgekehrt kann das auch ein Screening! 

     

    Die Quantenbiologie  lehrt uns, daß es aus der observablen Welt (die von uns beobachtbare Welt, im Gegensatz zum unobservable Universe) keine direkte lineare Ursache-Wirkung Herleitung gibt.

     

    Komplexe Referenzierung bedeutet dass ein komplexwertiges Quasi-System nicht analytisch fassbar (vollständig beschreibbar) ist, da es eine unendliche Menge von Gleichungen induziert (Analogie zur Physik: keine mathematische Lösung des 3-Körperproblems möglich).

     

    Da Krebs aus Quantenbiologie und Mutation (Hinweis: Radioaktivität, Radioisotope) entsteht, gibt es in diesem Sinn keine "Heilung" für Krebs, da weder Mutation noch das Leben selber eine Krankheit sind. 

     

    Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Zustände welche durch eine Anmessung ausgelöst werden, einen von der Natur präferierten Zustand (=Existenz!) zulassen nicht gleich Null! Somit können  diese Mutationen (Verweigerung der Apoptose) wieder an die Existenzbedingungen  "erinnert werden". 

    I think that there is no cancer as such, the approach to treat cancer as a disease is not very helpful: what is missing in western science it to understand that there are mind and environment (also radiation and toxic substances) induced "quasi inflammatory" metastatic states on quantum level .....

    ~ Oliver Thewalt about Cancer Research by Quantum Biology

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    Zitat von DuJuan Ross: "...In Nature, ants and bees commit suicide for the good of their colonies. Likewise, a fundamental feature of organic Life, is the apoptosis of certain cells whose usefulness to the soma ostends to be superfluous at some point. ||In the early history of cancer treatment, researchers operated under a significant misapprehension: instead of looking for agents that kill dividing cells, they should have been looking for agents that coaxed cell suicide! ....Now that research is on the right path, results in curing some cancers may improve. Chemotherapy has not been wholly ineffective, mind you! But its effectiveness was only by accident: It does manage to alleviate short-term agony in some victims of malignancies."  Zitatende

     

    Further Reading (suggestions):

    Basic Concepts: The Central Dogma of Molecular Biology

     

     

    Bet Hedging 

     

     

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